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Terrassenüberdachungen, Terrassenüberdachung

Terrassenüberdachung

Eine Terrassenüberdachung schützt den Freisitz zwischen den Innenräumen des Gebäudes und dem angrenzenden Garten vor Wettereinflüssen und zu starker Sonneneinstrahlung.

Die Terrasse kann auch genutzt werden, wenn Regen angesagt ist. Durch eine Terrassenüberdachung wird die Plattform als geschützter Außenbereich gestaltet und bedeutet auch eine Wertsteigerung der Immobilie.


Systeme und Materialien bei Terrassenüberdachungen

Terrassendüberdachungen aus Aluminium erlauben große Dachflächen mit hoher Tragfähigkeit. Die Pultdachkonstruktionen sind mit oder ohne Dachüberstand erhältlich. Weil die Stützen variabel positioniert werden können, ist eine optimale Statik gewährleistet.
Durch einen einteiligen Wandanschluss und den hohen Vorfertigungsgrad ist eine kostengünstige und einfache Montage gesichert.

Bei Terrassenüberdachungen, die aus einer Kombination von Holz und Aluminium bestehen, werden im Innenbereich Holzprofile eingesetzt, die mit längsverleimten Furnierschichten eine 30%-ig höhere Stabilität haben als die herkömmlichen Leimbinder. Die abgerundeten Alu Profile sind pulverbeschichtet und bieten einen optimalen Schutz vor Witterungseinflüssen.

Bei Bedarf können einige Varianten der Terrassenüberdachungen mit Verglasungselementen in ein rundum geschütztes Glashaus erweitert werden. Gute Terrassenüberdachungen aus Aluminium zeichnen sich durch einen integrierten Querträger mit Rinne und durch ihre filigranen Profile aus.


Die Überdachung der Terrasse aus Glas, Aluminium, Holz, oder Kunststoff wird aus der einfachen Plattform einen schönen Aufenthaltsort machen. Im Fachhandel werden die Terrassenüberdachungen auch als kompletter Bausatz angeboten.

Terrassenüberdachungen aus Leimholz sind eine gute Alternative. Hier gibt es im Unterschied zum Nadelholz kaum Rissbildungen oder Verwindungen. Je nach Hausambiente sind deckende Anstriche in der passenden Farbe möglich.

Terrassenüberdachungen aus Kunststoff sind formstabil und äußerst witterungsbeständig. Durch ihr niedriges Gewicht und den einfachen Zusammenbau eignen sie sich besonders gut zur Selbstmontage. Vor dem Erwerb einer Terrassenüberdachung können sich die Kunden gezielt über Formen und Farben informieren lassen. Damit ist es jederzeit möglich, die Terrassenüberdachung absolut den Gegebenheiten des Grundstücks und des Gebäudes anzupassen.


Selbstmontage einer Terrassenüberdachung und Baugenehmigung

Bei einer guten Bauanleitung stellt der Eigenbau der Terrassenüberdachung kein Problem dar. Um unkontrolliertes Ablaufen von Regenwasser zu vermeiden, gehört zur Terrassenüberdachung unbedingt ein Regenablauf. Ob eine bauliche Genehmigung für die Terrassenüberdachung erforderlich ist, ist regional sehr unterschiedlich.

Deshalb sollten Sie sich vor der Montage einer Terrassenüberdachung beim zuständigen Bauamt erkundigen. Baurechtlich begünstigte Terrassenüberdachungen sind mit dem Gebäude nicht konstruktiv verbunden, sind auf dem eigenen Grundstück mindestens zweiseitig offen und müssen bei beidseitigen Grenzen dreiseitig offen sein.

Bei der Selbstmontage von Terrassenüberdachungen müssen die stabilen Seitenteile fest im Boden verankert sein. Nach dem Aufstellen der tragenden Stützen, werden diese mit Querträgern verbunden und dann oben die Befestigungselemente für das Dach angebracht. Damit das Regenwasser auch wirklich in den angebrachten Regenablauf fließt, muss ein gewisses Gefälle berücksichtigt werden.

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